Onlineweiterbildung Communication Strategies for a Virtual Age – University of Toronto
Seit ein paar Tagen bin ich daran die Onlineweiterbildung Communication Strategies for a Virtual Age der University of Toronto auf Coursera zu absolvieren. Der Kurs dauert ca. 6 Wochen, mit einem wöchentlichen Aufwand von 1-2 Stunden. Die Weiterbildung ist kostenlos, das Zertifikat (falls gewünscht) kostet knapp 50$.
Was lernt man in der Onlineweiterbildung „Communication Strategies for a Virtual Age – University of Toronto“?
Ich fand den Inhalt bis jetzt sehr hilfreich und habe deshalb beschlossen, meine Notizen dazu öffentlich zu machen, das hilft mir natürlich auch selber, um rasch mal etwas nachschauen zu können.
Die Lehrinhalte decken die Wissenschaft hinter den Soft Skills ab, einschliesslich der Gehirnverarbeitung von Informationen und der Biologie. Der Kurs bietet praktische Anwendungen für die Kommunikationsstrategien in virtuellen Situationen.
3 Fallen: Sprechen in der dritten Person, formelle Sprache und zu viele Details

Der Kurs konzentriert sich auf das Erkennen und Vermeiden der „drei Fallen“ in der Kommunikation, die in persönlichen und virtuellen Umgebungen auftreten können. Diese Fallen sind: 1. Das Sprechen in der dritten Person, 2. Die Verwendung formeller Sprache und 3. Das Mitteilen von zu vielen Details. Der Kurs bietet keine starren Regeln, sondern Werkzeuge, um in verschiedenen Situationen effektiv zu kommunizieren. Die Teilnehmer werden ermutigt, die Beispiele in den Ressourcen zu überprüfen und festzustellen, in welche dieser Fallen sie möglicherweise selbst tappen. Das Ziel ist es, diese Fallen zu vermeiden, um bessere Kommunikatoren zu werden.
Warum ist das Sprechen in der dritten Person problematisch, und wie kann man es vermeiden?
Der Sprecher erklärt, dass dies eine gängige Falle ist, in die viele Menschen tappen, wenn sie kommunizieren. Diese Falle tritt auf, wenn wir häufig „wir“ oder „sie“ verwenden, anstelle von „ich“ oder „du“. Es wird betont, dass dies den Unterschied zwischen Ratschlägen und Geschichtenerzählen ausmacht, da Geschichten persönlicher und ansprechender sind.
Der Sprecher verwendet ein Beispiel, um den Unterschied zu verdeutlichen. Wenn jemand sagt: „Wir müssen aufpassen, welche Getränke wir in Cafés bestellen, weil flüssige Kalorien oft übersehen werden“, fühlen sich die Zuhörer nicht angesprochen. Aber wenn die Person sagt: „Ich habe eine Woche lang nur Americanos bei Starbucks getrunken und dabei Gewicht verloren“, wird die Kommunikation persönlicher und effektiver.
Es wird darauf hingewiesen, dass viele überzeugende Werbungen und Erfolgsgeschichten auf persönlichen Erfahrungen und dem Gebrauch des Pronomens „ich“ basieren. Diese Falle zu vermeiden, indem man persönliche Erfahrungen teilt, ist der Schlüssel zur effektiven Kommunikation. Dieses Video ist Teil eines Kurses über Kommunikationsstrategien und soll den Teilnehmern helfen, die ersten Schritte in Richtung besserer Kommunikation zu unternehmen.
Warum ist formelle Sprache in der Kommunikation hinderlich, und wie kann man sie vermeiden?
Dieses Modul behandelt die zweite Kommunikationsfalle: das Sprechen in formaler Sprache. Der Sprecher erklärt, dass dies eine Falle ist, in die Menschen oft tappen, wenn sie sprechen, sei es in persönlichen Gesprächen oder in virtuellen Umgebungen. Dabei wird formale Sprache verwendet, die normalerweise nicht im Gespräch mit Freunden oder in persönlichen Gesprächen verwendet wird. Der Sprecher nennt dies „Business-Sprache“. Er betont den Unterschied zwischen der Verwendung von Geschäftssprache, wie „Es ist wichtig, die Motivation unserer Kunden zu schätzen und ihr Kaufverhalten zu verstehen“, und einer menschlicheren Ausdrucksweise, wie „Wir müssen wissen, warum die Leute in unsere Geschäfte kommen und was sie kaufen, wenn sie hier sind.“
Der Sprecher ermutigt die Teilnehmer, zu überlegen, welche Art der Kommunikation einen stärkeren Eindruck hinterlässt und welcher Lehrer sie lieber mögen würden. Er stellt die Idee vor, dass man in einer formalen Umgebung zwar mit formaler Sprache beginnen kann, aber dennoch in einer persönlicheren Weise enden sollte, um eine bessere Verbindung herzustellen.
Warum sollte man in der Kommunikation nicht zu viele Details teilen, und wie kann man das verhindern?
Dieses Modul behandelt die dritte Kommunikationsfalle, nämlich das Mitteilen von zu vielen Details beim Sprechen. Der Sprecher erklärt, dass dies die grösste und schwierigste Falle ist, der viele Menschen zum Opfer fallen. Oftmals fängt jemand an zu sprechen und merkt während des Gesprächs, dass er nicht weiss, wie er seinen Punkt beenden soll. Das Gespräch zieht sich in die Länge, und am Ende wird nur noch wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Der Sprecher betont, dass unser Kommunikationsverhalten in der virtuellen Welt unser Kommunikationsverhalten in der realen Welt beeinflusst. Menschen wollen sich in kurzen und prägnanten Gesprächen, statt in langen detaillierten Ausführungen, austauschen. Der Schlüssel ist, die Neugier der Zuhörer zu wecken, sodass sie mehr über das Thema erfahren möchten.
Um diese Falle zu vermeiden, schlägt der Sprecher vor, anstelle von vielen Details ein lebendiges Bild zu vermitteln. Anhand eines Beispiels verdeutlicht er den Unterschied zwischen einer langen Liste von Informationen und einem einzigen, lebendigen Detail.
Welche Methode wird vorgeschlagen, um persönliche und virtuelle Kommunikation effektiv zu gestalten?
Im Rahmen dieses Moduls werden zwei weitverbreitete Missverständnisse in Bezug auf Kommunikation behandelt. Das erste Missverständnis betrifft die Vorstellung, dass persönliche Kommunikation immer effektiver ist als virtuelle Kommunikation. Das zweite Missverständnis bezieht sich auf die Annahme, dass das Gefühl der Zugehörigkeit zu einem Team in persönlicher Kommunikation stärker ist als in virtueller Kommunikation.
Der Sprecher betont, dass sowohl persönliche als auch virtuelle Kommunikation ihre Vor- und Nachteile haben. Er stellt fest, dass persönliche Kommunikation die Möglichkeit bietet, nonverbale Signale zu erfassen, aber auch Raum für Missverständnisse lässt. Auf der anderen Seite ermöglicht virtuelle Kommunikation das Ausdrücken von Bedenken und Fragen, ohne sich unwohl zu fühlen, kann jedoch zu Gruppendenken führen.
Um die Vorteile beider Kommunikationsformen zu nutzen, empfiehlt der Sprecher die Verwendung der „Bow Tie“-Methode. Dabei findet die meiste Kommunikation virtuell statt, bevor es zu einem persönlichen Treffen kommt, und die Kommunikation wird nach dem Treffen erneut virtuell fortgesetzt. Dieser Ansatz ermöglicht effektive Kommunikation und den Aufbau starker Beziehungen.
Welche drei Haupttypen von virtuellen Teams gibt es, und wie kann man sie effektiv führen?
In diesem Modul wird über die drei Haupttypen von virtuellen Teams gesprochen und wie man Teammitglieder unabhängig von ihrem Typ in das Team einbeziehen kann.
Die drei Haupttypen von virtuellen Teams sind:
- Ein Team, bei dem sich alle an einem Ort befinden, außer einer Person. Dies kann Situationen umfassen, in denen der Manager oder ein Teammitglied an einem anderen Ort arbeitet, während der Rest des Teams zusammenarbeitet.
- Ein Team, bei dem sich alle an verschiedenen Orten befinden und sich nie persönlich treffen. Teammitglieder sind geografisch verteilt, und es gibt keinen physischen Ort, an dem sie sich treffen.
- Ein Team, bei dem alle Teammitglieder am selben Ort arbeiten, aber dennoch virtuell kommunizieren. Dies ist der häufigste Typ von virtuellem Team, bei dem Teammitglieder sich im selben Büro befinden, aber digitale Kommunikation bevorzugen.
Der Hauptpunkt dieses Videos ist die Bedeutung der Anerkennung in virtuellen Teams. Der Sprecher schlägt vor, dass unabhängig vom Typ des virtuellen Teams virtuelle Anerkennung eine leistungsstarke Möglichkeit ist, Teammitglieder zu belohnen und zu motivieren. Während die Anerkennung auf individueller Basis wirksam ist, kann die Anerkennung vor Kollegen durch eine Gruppen-E-Mail oder -Nachricht noch wirkungsvoller sein. Anerkennung vor Kollegen fördert ein Gefühl der Zugehörigkeit und Loyalität im Team und lässt Teammitglieder sich geschätzt und belohnt fühlen.
Der Sprecher teilt ein persönliches Beispiel darüber, wie Anerkennung während virtueller Team-Meetings einen signifikant positiven Einfluss auf das Team hatte. Das Video endet mit der Schlüsselbotschaft, dass Anerkennung vor Kollegen entscheidend ist, um starke virtuelle Teams aufzubauen, unabhängig vom Teamtyp.
Ein unabhängiger virtueller Team-Kanal (z.B. WhatsApp) fürs Lästern und Gerüchte
In diesem Modul geht es darum, wie man den Bedarf, sich auszusprechen und zu klagen, in virtuellen Teams befriedigen kann. Im physischen Büroalltag gibt es Orte, an denen die Kollegen fröhlich miteinander plaudern können, aber in virtuellen Teams fehlt oft dieser Raum für zwanglose Gespräche und das Ventilieren von Frust und Beschwerden.
Der Sprecher schlägt vor, wie man diesen Bedarf in virtuellen Teams erfüllen kann. Zuerst sollten die Teammitglieder sich auf eine Messaging-Plattform einigen, die nicht direkt mit dem Unternehmen verbunden ist, wie Messenger, WhatsApp oder Slack. Danach gibt man ihnen eine klare Zeitspanne, um diese Plattform zu nutzen, und macht sie dafür verantwortlich.
Die Idee ist, dass, wenn die Teammitglieder selbst die Plattform auswählen und aktiv nutzen, sie sich wohler dabei fühlen, miteinander zu sprechen. Dies kann zu einer virtuellen Version des Wasserkühler-Gesprächs führen und den Bedarf an sozialen Interaktionen in virtuellen Teams befriedigen.
Heikle Gepräche im virtuellen Setting: Ansprechen, Zugeben, Beurteilen und Handeln
In diesem Modul wird ein vierstufiger Prozess erläutert, wie man heikle Themen mit einem virtuellen Team bespricht, ohne dass die Person defensiv wird. Solche Gespräche sind nie einfach, insbesondere in einem virtuellen Umfeld, da man nicht die nonverbalen Signale der Person sehen kann. Der Sprecher empfiehlt die Verwendung eines vierstufigen Ansatzes: Ansprechen, Zugeben, Beurteilen und Handeln.
- Ansprechen: Anstatt das Verhalten oder die Aktionen einer Person direkt anzusprechen, spricht man ein Muster an. Dies kann in der dritten Person erfolgen, um die Person nicht zu isolieren. Zum Beispiel: „Ich habe bemerkt, dass es in letzter Zeit ein Muster von Verspätungen gab“ anstelle von „Warum bist du immer so spät?“
- Zugeben: Der Sprecher sollte seine eigenen Schwächen und Momente, in denen er ähnliche Verhaltensmuster gezeigt hat, zugeben. Dies hilft, den Fokus von der Einzelperson auf das Muster an sich zu verlagern.
- Beurteilen: In diesem Schritt sollte man die Situation bewerten und die Sichtweise der anderen Person auf das Muster hören. Lassen Sie die Person so viel wie möglich sprechen und ihre Gründe und Gedanken teilen.
- Handeln: Schließlich fragt man die Person nach ihren Ideen zur Lösung des Problems und kommt zu einer gemeinsamen Vereinbarung. Es ist wichtig, einen zeitlichen Rahmen festzulegen, um sicherzustellen, dass es ein Ende und eine Möglichkeit zur Anpassung gibt.
Dieser Ansatz kann dazu beitragen, unangenehme Gespräche in produktive und positive Interaktionen zu verwandeln, sowohl in virtuellen Teams als auch im physischen Büroalltag.
Warum sollten Organisationen nicht nach noch mehr Kommunikation streben, und welche Regeln sollten für Meetings gelten?
In diesem Modul geht es darum, wie man hoch effektive Meetings strukturiert und die Meeting-Umgebung verbessert. Der Sprecher zitiert zu Beginn Jeff Bezos, der betont, dass Organisationen nicht nach mehr Kommunikation streben sollten, sondern nach weniger. Zu viel Kommunikation kann ein Zeichen für Dysfunktionalität sein. Die Herausforderung besteht darin, Meetings effektiv zu gestalten, insbesondere in einer virtuellen Umgebung.
Der Sprecher teilt drei Regeln für eine effektive Meeting-Agenda mit:
- Klare Zielsetzung: Die Agenda sollte jedem Teilnehmer eine klare Vorstellung davon geben, warum er an dem Meeting teilnimmt. Jeder Teilnehmer sollte seinen individuellen Zweck verstehen.
- Unangemessene Zeitvorgaben: Statt den Teilnehmern ausreichend Zeit für ihren Beitrag zuzuweisen, sollte die Zeit knapp bemessen sein. Dies zwingt die Teilnehmer, sich besser vorzubereiten und ihre Zeit effizient zu nutzen.
- Vorausgehende Zuweisung von Aufgaben: Die Agenda sollte auch mögliche Hausaufgaben nach dem Meeting enthalten. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, sich auf das Meeting vorzubereiten und sich auf die relevanten Themen zu konzentrieren.
Wie kann man effektive und positive Meetings in virtuellen Umgebungen gestalten? Klare Kommunikationsregeln, psychologische Sicherheit und Mini-Arbeitsgruppen

In diesem Modul geht es darum, wie man hoch effektive und positive Meetings gestaltet, insbesondere in einer virtuellen Umgebung. Der Sprecher teilt zwei entscheidende Elemente für erfolgreiche Meetings mit: Qualität in der Gesprächswechsel-Steuerung und psychologische Sicherheit.
Das erste Element ist das Festlegen von klaren Regeln für die Kommunikation. Dies ermöglicht effiziente und effektive Kommunikation im Team.
Das zweite Element ist die Schaffung einer sicheren Umgebung, in der die Teilnehmer offen sprechen können. Dies kann durch Vorarbeit vor dem Meeting in Form von Eisbrechern und Aufgaben sowie durch regelmäßiges Befragen der Teilnehmer im Meeting erreicht werden.
Zusätzlich empfiehlt der Sprecher die Bildung von Mini-Arbeitsgruppen innerhalb des Meetings, um die Interaktion der Teilnehmer zu fördern.
Zusammenfassend: Effektive und positive Meetings erfordern klare Kommunikationsregeln, die Schaffung psychologischer Sicherheit und die Förderung der Interaktion der Teilnehmer. Dies kann in virtuellen Meetings genauso gut wie in physischen Meetings angewendet werden.
Welche Strategien gibt es, um die Aufmerksamkeit und das Engagement der Teilnehmer in Besprechungen aufrechtzuerhalten? Rhetorische Fragen, Aktionsfragen und Diskussionsfragen
In diesem Modul gibt der Sprecher Strategien zur Aufrechterhaltung der Aufmerksamkeit und des Engagements der Teilnehmer in Besprechungen, insbesondere in virtuellen Umgebungen. Diese Strategien sind sowohl in virtuellen als auch in realen Besprechungen anwendbar, werden jedoch in virtuellen Besprechungen als unverzichtbar angesehen.
- Rhetorische Fragen: Stellen Sie ständig rhetorische Fragen als Übergänge zwischen Ideen, Themen oder Teilnehmern, um die Teilnehmer zurück in das Gespräch zu bringen.
- Aktionsfragen: Stellen Sie Fragen, die eine Form von physischer Aktivität erfordern. In der realen Welt können Sie die Teilnehmer beispielsweise auffordern, sich umzusehen oder die Hand zu heben. In der virtuellen Welt können Sie dies replizieren, indem Sie die Teilnehmer anweisen, die verfügbaren virtuellen Tools zu verwenden, wie das Heben der Hand oder das Verwenden von Emojis.
- Diskussionsfragen: Ermutigen Sie Gruppendiskussionen, fordern Sie jedoch immer von den Teilnehmern, etwas zurückzubringen. Stellen Sie sicher, dass am Ende der Diskussion ein Ergebnis steht, um alle am Ball zu halten und auf die Aufgabe zu konzentrieren.
Diese Strategien tragen dazu bei, die Aufmerksamkeit und das Engagement in Besprechungen aufrechtzuerhalten und sie effektiv und produktiv zu gestalten, insbesondere in virtuellen Umgebungen.
Wie sollte man auf „Fragen“ reagieren, die in Wirklichkeit Meinungsäusserungen sind? Wiederholen / Umformulieren der Frage, Empathie zeigen, Fakten liefern, Bezugnehmen auf den Hauptpunkt

In diesem Modul geht es darum, wie man Fragen effektiv beantworten kann, insbesondere in Besprechungen und Kommunikationssituationen. Die Idee ist, dass die meisten Fragen eigentlich Meinungsäußerungen sind und nicht wirklich aus Neugierde entstehen. Oftmals sind Fragen getarnte Aussagen von Meinungen oder Bedenken.
Der Sprecher schlägt einen Ansatz vor, wie man auf solche „Fragen“ effektiv reagieren kann:
- Wiederholen oder Umformulieren der Frage: Beginnen Sie damit, die gestellte Frage zu wiederholen oder in eigenen Worten zu umformulieren. Dies dient dazu, die Aufmerksamkeit der Gruppe zu behalten.
- Empathie zeigen: Verwenden Sie die „Feel, Felt, Found“-Methode, um Empathie zu zeigen. Sagen Sie, dass Sie verstehen, wie sich die Person fühlt, indem Sie die Frage stellen. Zeigen Sie Verständnis, indem Sie sagen, dass Sie ähnliche Bedenken hatten (Felt). Dies zeigt, dass Sie in derselben Position waren.
- Beweise liefern: Betonen Sie dann, was Sie gefunden haben, indem Sie Beweise oder Daten präsentieren. Dies sollte aufzeigen, dass Ihre Überzeugung auf Fakten und nicht auf Meinungen beruht.
- Bezugnahme auf den Hauptpunkt: Schließen Sie Ihre Antwort, indem Sie auf den Hauptpunkt, die Schlüsselaussage oder die Handlung verweisen, die die Gruppe verstehen sollte.
Die Idee ist, dass durch diese Art der Antwort auf „Fragen“ Sie die Gruppe effektiv überzeugen und die Diskussion auf einem informierten, beweisgestützten Standpunkt halten können.
Es wird betont, dass die Antwort auf eine „Frage“ nicht darin bestehen sollte, das eigene Argument zu schwächen oder die Meinung der fragenden Person zu akzeptieren, sondern vielmehr, die Gruppe zu informieren und den Fokus auf den Hauptpunkt zu lenken.
Effektive Kommunikation in einer virtuellen Welt: Verständnis der Kommunikationsstile – Feindlich (Hostile), gleichgültig (Indifferent), uninformiert (Uninormed) und unterstützend (Supportive)

In diesem Modul werden wir die Auswirkungen der Kommunikation im Zeitalter der virtuellen Technologie erörtern, wobei unser Augenmerk insbesondere auf die kürzer gewordenen Aufmerksamkeitsspannen liegt. Um in dieser schnelllebigen Umgebung effektiv zu kommunizieren, ist es entscheidend, verschiedene Kommunikationsstile zu berücksichtigen und zu verstehen, wie man mit Einzelpersonen basierend auf diesen Stilen interagiert. Es gibt vier Hauptkommunikationsstile:
- Feindliche Person: Diese Personen äußern offen ihre Ablehnung und Skepsis. Sie sind möglicherweise technisch orientiert und könnten beispielsweise Buchhalter, Ingenieure oder Personen sein, die schnell Bedenken äußern.
- Gleichgültige Person: Die gleichgültige Person wirkt desinteressiert und reagiert oft mit Gleichgültigkeit, häufig mit Bemerkungen wie „so“, „okay“ oder „ja“. Diese Personen können Torwächter sein oder Mitarbeiter mit festen Routinen, die schwer zu motivieren sind.
- Uninformierte Person: Uninformierte Personen behaupten oft, keine Zeit gehabt zu haben, Materialien zu überprüfen oder Maßnahmen zu ergreifen. Sie bitten häufig um Erinnerungen und zögern. Der Umgang mit diesem Kommunikationsstil kann das Finden effektiver Wege beinhalten, um sie zur Tat zu bewegen.
- Unterstützende Person: Unterstützende Personen neigen dazu, den meisten Dingen zuzustimmen und erscheinen begeistert, können jedoch Schwierigkeiten bei der Verbindlichkeit haben. Sie sind zustimmend, aber schwer dazu zu bewegen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen.
In den folgenden Videos erfahren Sie, wie Sie effektiv mit jedem dieser Kommunikationsstile kommunizieren, sie auf Ihre Seite bringen und ihre Aufmerksamkeit im Zeitalter der virtuellen Kommunikation gewinnen können. Das Verständnis dieser Stile und die Anpassung Ihres Kommunikationsansatzes können Ihre Fähigkeit, in der heutigen schnelllebigen Kommunikationslandschaft zu überzeugen, verhandeln und zu interagieren, erheblich verbessern.
Kommunikation mit dem feurigen Typen (Hostile): Verstehen und Überzeugen in klaren Kategorien und Bullet Points

In diesem Video wird der „feurige Typ“ in der Kommunikation behandelt, wie er kommuniziert und warum er so kommuniziert. Feurige Typen sind Menschen, die nicht körperlich aggressiv oder böswillig sind, aber manchmal so wirken können. Sie zeichnen sich oft durch ihre direkte und unterbrechende Art aus.
Der Grund für ihr Verhalten liegt in ihrer Denkweise, die alles in klare Kategorien wie Ja/Nein oder ABCDE einordnet. Wenn sie Informationen nicht in eine Kategorie einordnen können, haben sie Schwierigkeiten, sie zu verarbeiten.
Um effektiv mit feurigen Typen zu kommunizieren und ihre Zustimmung zu gewinnen, sollte man Nachrichten in klaren Kategorien und Bullet Points formulieren. Die Kommunikation sollte prägnant und direkt sein. Zum Beispiel kann man in einer E-Mail klare Anfragen und Optionen in Bullet Points präsentieren, damit der feurige Typ die Informationen leicht verarbeiten kann.
Die Zusammenfassung lautet: Mit feurigen Typen kommuniziert man am besten, indem man alles in klare Kategorien und Bullet Points einordnet, da dies ihrer Denkweise entspricht und ihre Zustimmung erleichtert.
Wie gewinne ich das Engagement gleichgültiger (Indifferent) Gesprächspartner? Indem Sie sie fühlen lassen, dass ihre Meinung und Hilfe wichtig sind.

In diesem Video wird der „gleichgültige Typ“ in der Kommunikation behandelt, warum sie so handeln und wie man mit ihnen kommuniziert. Der gleichgültige Typ ist jemand, der kaum Reaktionen oder Handlungen zeigt und oft so kommuniziert, als ob Sie ihre Zeit verschwenden würden.
Der Grund für ihr Verhalten liegt darin, dass sie sich unwichtig fühlen. Die gute Nachricht ist, dass es sehr einfach ist, mit ihnen zu kommunizieren, indem man sie sich wichtig fühlen lässt. Sie können sie um Hilfe, Ratschläge oder Meinungen bitten, um ihr Gefühl der Bedeutsamkeit zu stärken.
Eine Strategie, um mit gleichgültigen Personen zu kommunizieren, ist es, sie dazu zu bringen, sich bei Ihnen zu beschweren. Das macht sie sich wichtig, da sie das Gefühl haben, zugehört zu werden.
Die Zusammenfassung lautet: Mit gleichgültigen Personen zu kommunizieren, erfordert, dass man sie sich wichtig fühlen lässt, indem man um Hilfe, Ratschläge und Meinungen bittet. Behandeln Sie sie mit Respekt und halten Sie die Kommunikation so, dass sie sich gehört fühlen.
Kann effektive Kommunikation mit uninformierten (Uninformed) Personen erreicht werden? Ja, durch die Anwendung von Empathie und gezielten Fragen
Die Kommunikation mit einer „uninformed Person“, also jemandem, der oft lange braucht, um zu reagieren und Dinge zu überdenken, erfordert eine spezielle Herangehensweise. Der Kerngedanke ist zu verstehen, dass sie sich häufig überwältigt fühlen und daher Zeit benötigen, um Entscheidungen zu treffen oder auf Anfragen zu reagieren. Es ist wichtig, sich in ihre Situation zu versetzen und Empathie zu zeigen.
- Zeigen Sie Empathie: Verstehen Sie, dass sie sich überwältigt fühlen.
- Stellen Sie Fragen und bitten Sie um ihre Meinung: Lassen Sie sie sich wichtig und geschätzt fühlen.
- Informieren Sie sie im Gespräch: Geben Sie kurze Zusammenfassungen und fragen Sie nach ihrer Meinung.
- Betonen Sie, dass Sie ihre Meinung schätzen und ihre geschäftige Situation verstehen. Dies wird sie dazu ermutigen, sich in die Diskussion einzubringen.
Der Schlüssel zu erfolgreicher Kommunikation mit dieser Art von Person ist die Kombination von Empathie und einer gezielten Herangehensweise. Beginnen Sie damit, ihre Lage zu verstehen und zu akzeptieren. Akzeptieren Sie, dass sie viel auf ihrem Teller haben und deshalb verzögerte Reaktionen erfolgen. Das signalisiert, dass Sie ihre Umstände berücksichtigen.
Darüber hinaus sollten Sie in Ihrer Kommunikation Fragen stellen und nach ihrer Meinung oder ihrem Rat fragen. Dies hilft ihnen, sich wichtig und geschätzt zu fühlen. Sie werden eher bereit sein, sich auf eine Diskussion einzulassen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Meinung zählt.
Ein weiterer Ansatz besteht darin, Informationen während des Gesprächs bereitzustellen. Zum Beispiel könnten Sie ihnen die Grundlagen eines Themas geben und dann nach ihrer Meinung fragen. Dies ermöglicht es ihnen, sich aktiv am Gespräch zu beteiligen, ohne sich überfordert zu fühlen.
Schließlich ist es wichtig, ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass ihre Meinung geschätzt wird und dass Sie ihre geschäftige Situation verstehen. Das ermutigt sie, sich in die Diskussion einzubringen und trägt dazu bei, eine produktive Kommunikation zu gewährleisten.
Insgesamt ist die Kommunikation mit einer „uninformed Person“ eine Balance zwischen Verständnis, Empathie und einer gezielten Herangehensweise, um ihre Meinung und Kooperation zu gewinnen.
Wie kann man mit unterstützenden (Supportive) Personen kommunizieren, um ihre Kooperation zu gewinnen? Indem man Small Talk, soziale Zustimmung und schrittweise Verpflichtungen nutzt, um eine positive und zustimmende Kommunikation zu fördern.
In diesem Video wurde das Kommunikationsverhalten von unterstützenden Personen behandelt und wie man mit ihnen effektiv kommunizieren kann. Unterstützende Personen zeichnen sich oft durch ihren Wunsch aus, von anderen gemocht zu werden und nach Zustimmung zu suchen. Ihr Kommunikationsstil ist in der Regel positiv und zustimmend, sie neigen dazu, „Ja“ zu sagen und unterstützend zu sein. Dies bedeutet, dass sie sich besonders darauf konzentrieren, wie andere auf ihre Handlungen und Entscheidungen reagieren.
Um erfolgreich mit unterstützenden Personen zu kommunizieren, sind drei wichtige Elemente zu berücksichtigen:
- Small Talk: Beginnen Sie das Gespräch mit Small Talk. In virtuellen Gesprächen kann dies bedeuten, Fragen zu stellen und persönliche Informationen zu teilen, um eine freundliche und entspannte Atmosphäre zu schaffen. Dies erleichtert den Einstieg in das Gespräch und baut eine positive Beziehung auf.
- Alle und Alles: Nutzen Sie Ausdrücke wie „alle sagen“ oder „alles deutet darauf hin“, um ihnen das Gefühl zu geben, dass die gesamte Gruppe ihre Handlungen oder Entscheidungen unterstützt. Dies verleiht ihren Handlungen eine gewisse soziale Legitimität und verstärkt ihr Bedürfnis nach Zustimmung.
- Von Hierarchie zu Spezifisch: Wenn Sie eine Verpflichtung oder Unterstützung von ihnen benötigen, gehen Sie von einer allgemeinen Anfrage zu einer spezifischeren Verpflichtung über. Vermeiden Sie es jedoch, sie zu sehr unter Druck zu setzen. Beginnen Sie mit einer allgemeinen Frage und bewegen Sie sich allmählich zu konkreteren Verpflichtungen, um ihre Zustimmung zu gewinnen.
Es ist wichtig, diese Elemente in der gesamten Kommunikation beizubehalten. Selbst wenn Sie spezifischer werden, sollten Sie den freundlichen Ton beibehalten, Small Talk fortführen und darauf hinweisen, dass „alle“ oder „alles“ darauf hindeutet, dass sie die richtige Wahl treffen. Dieser Ansatz berücksichtigt das Bedürfnis der unterstützenden Person nach Zustimmung und ermöglicht es Ihnen, effektiv mit ihnen zu kommunizieren und ihre Kooperation zu gewinnen.
Die drei Hauptmotivationen: Leistung, Zugehörigkeit und Macht
In dieser Lektion gehen wir der Bedeutung der zugrunde liegenden Motivationen von Menschen in der Kommunikation auf den Grund. Wir stellen Ihnen ein mächtiges Werkzeug vor, um Menschen zu beeinflussen und zu überzeugen. Während es wichtig ist, in der bevorzugten Kommunikationsweise einer Person zu sprechen, reicht dies manchmal nicht aus, um sicherzustellen, dass sie das tun, was Sie möchten. Wir führen eine weitere Waffe ein: das Verständnis von Motivationen, das die Kommunikationsstile ergänzen kann. Diese Lektion basiert auf dem Buch „Macht ist der große Motivator“.
Es gibt drei Hauptmotivationen, die Menschen antreiben: Leistung, Zugehörigkeit und Macht (oder Einfluss). Das Verständnis dieser Motivationen kann Ihnen helfen, Menschen effektiver zu beeinflussen und zu motivieren.
- Leistung: Einige Menschen werden von der Erfüllung von Aufgaben und der Anerkennung ihrer Leistungen motiviert, manchmal sogar mehr als von finanziellen Belohnungen. Wie können Sie sie motivieren und beeinflussen, insbesondere wenn es sich um Ihren Vorgesetzten, Kollegen oder Untergebenen handelt?
- Zugehörigkeit: Diese Motivation betrifft Menschen, die nach Harmonie streben und die Zustimmung der Gruppe schätzen. Sie möchten positive Beziehungen aufrechterhalten und Konflikte vermeiden. Wie können Sie sie dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen?
- Macht/Einfluss: Diese Motivation dreht sich um Kontrolle und den Wunsch, andere zu beeinflussen. Einige Menschen möchten die Verantwortung übernehmen und Autorität ausüben, sei es für organisatorische Erfolge oder persönliche Befriedigung. Wie können Sie das zu Ihrem Vorteil nutzen?
Es ist wichtig zu bedenken, dass Menschen mehrere zugrunde liegende Motivationen haben können, und diese Motivationen können sich je nach ihren Rollen und Umständen ändern. Diese Lektion wird erläutern, wie Sie diese Motivationen erkennen und nutzen können, um Ihre Ziele effektiv zu erreichen. Also, haben Menschen nur eine zugrunde liegende Motivation? Nein, es ist ein Spektrum, und das Geheimnis besteht darin, ihre Motivation im jeweiligen Kontext zu verstehen. Auch Ihre Rolle kann Ihre zugrunde liegende Motivation beeinflussen. Wir werden in den kommenden Videos tiefer in dieses Thema eintauchen.
Beeinflussen von Personen mit Leistungsmotivation: Geben Sie ihnen leicht unrealistische Ziele
Leistungsmotivierte Personen sind bestrebt, nicht nur ihre Ziele zu erreichen, sondern auch für ihre Leistungen anerkannt zu werden. Sie arbeiten oft alleine, überstunden und suchen ständig nach Feedback. Um sie zu beeinflussen und ihre Motivation zu nutzen, können Sie ihnen leicht unrealistische Ziele setzen, die ihre Bereitschaft, moderate Risiken einzugehen, ansprechen. Dies kann in Form eines Herausforderungsvorschlags oder einer Frage erfolgen. Wenn sie diese Ziele vor anderen erreichen, verstärkt dies ihre Motivation, da sie öffentliche Anerkennung erhalten.
Kann die Motivation zur Zugehörigkeit in der Arbeitswelt genutzt werden?“ Ja, sie kann genutzt werden, um Gruppenharmonie zu fördern und Einzelpersonen dazu zu motivieren, sich der Gruppe anzupassen und Kompromisse einzugehen.
Dieses Video behandelt die Motivation der Zugehörigkeit. Menschen, die von Zugehörigkeit motiviert sind, streben danach, Teil einer Gruppe zu sein und akzeptiert zu werden. Dies kann sich mit Kommunikationsstilen überschneiden, aber es ist unabhängig und kann sie ergänzen. Diese Personen möchten Gruppenharmonie wahren und vermeiden in der Regel Risiken, die die Gruppe stören könnten.
Sie können sie beeinflussen, indem Sie alles so präsentieren, als würde es die Gruppenharmonie stören, selbst wenn es nicht der Fall ist. Dies motiviert sie, Kompromisse einzugehen und sich der Gruppe anzupassen. Denken Sie daran, es geht nicht darum, ob Sie mit ihrer Einstellung übereinstimmen, sondern wie Sie mit ihren Motivationen umgehen, um Ihre Ziele zu erreichen und die Arbeitsrealität zu bewältigen. Es ist wichtig zu erkennen, dass verschiedene Menschen unterschiedliche Motivationen haben, und Sie können diese nutzen, um erfolgreich zusammenzuarbeiten.
Wie kann man Personen mit Macht- oder Einflussmotivation beeinflussen? Durch gezielte Delegierung und Einbindung in Entscheidungsprozesse
Die Unterstützung und Beeinflussung von Personen mit einer Macht- oder Einflussmotivation kann durch gezielte Delegierung und Einbindung in Entscheidungsprozesse erreicht werden. Wenn jemand in Ihrer Arbeitsumgebung oder Ihr Vorgesetzter von Machtmotivation angetrieben ist, können Sie sie gezielt in bestimmten Projekten oder Entscheidungen einbeziehen, um ihre Bedürfnisse nach Einfluss und Kontrolle zu erfüllen. Dies kann dazu beitragen, Konflikte zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu fördern, insbesondere wenn Sie mit einem Mikromanager arbeiten. Nutzen Sie deren Motivation, indem Sie ihnen die Verantwortung für spezifische Aufgaben oder Projekte übertragen und sie in den Entscheidungsprozess einbeziehen.
Arten von Fragen zur Kommunikationsverbesserung? Es gibt drei Fragearten: geschlossene, offene und strategische Fragen
In diesem Video geht es um die Verwendung von Fragen zur Verbesserung der Kommunikation und wie man Menschen aufgrund ihrer Motivationen ansprechen kann. Es werden drei Arten von Fragen behandelt: geschlossene Fragen, offene Fragen und strategische Fragen. Geschlossene Fragen erfordern in der Regel eine Ja- oder Nein-Antwort, offene Fragen ermutigen zu ausführlicheren Antworten und Meinungsäußerungen, und strategische Fragen zielen darauf ab, jemanden zu einer Schlussfolgerung zu führen. Wir werden in den folgenden Videos jede Art von Frage genauer untersuchen und herausfinden, wie sie zur Steigerung der Überzeugungskraft verwendet werden können.
Warum verwenden wir geschlossene Fragen in der Kommunikation? Sie dienen als Eisbrecher, um spezifische Informationen zu erhalten, um Gespräche zu lenken und um Abschlüsse zu erzielen
In diesem Video sprechen wir über geschlossene Fragen. Ja oder Nein. Dies oder das.
Antwort: Geschlossene Fragen werden aus verschiedenen Gründen in der Kommunikation verwendet. Erstens sind sie oft ein Eisbrecher, um das Gespräch zu beginnen. Zum Beispiel: „Fischst du? Magst du Ponys? Hast du jemals ein Einhorn gesehen?“ Diese einfachen Ja-Nein-Fragen helfen, das Eis zu brechen und jemanden dazu zu bringen, überhaupt mit Ihnen zu sprechen.
Zweitens werden geschlossene Fragen verwendet, um konkrete Informationen zu erhalten. In einem geschäftlichen Umfeld könnte dies bedeuten, Fragen wie „Waren die Verkäufe im letzten Jahr im Vergleich zu diesem Jahr gestiegen?“ oder „Sind unsere Kosten gesunken?“ zu stellen. Die Antworten auf diese Fragen liefern spezifische Informationen und geben Hinweise darauf, welche offenen Fragen als Nächstes gestellt werden können.
Der dritte Grund für die Verwendung geschlossener Fragen liegt darin, Gespräche zu lenken. Dies ist besonders wichtig in E-Mails, wo Gespräche leicht vom eigentlichen Thema abweichen können. Durch das Stellen einer geschlossenen Frage kann das Gespräch in die gewünschte Richtung gelenkt werden. Zum Beispiel, wenn in einer E-Mail-Diskussion plötzlich eine neue Frage auftaucht, können Sie mit einer geschlossenen Frage wie „Können wir uns bitte auf 14 Uhr als Treffpunkt einigen, bevor wir dies weiter besprechen?“ das Gespräch lenken.
Schließlich werden geschlossene Fragen auch verwendet, um einen Abschluss zu erzielen. Dies kann bedeuten, eine Vereinbarung zu bestätigen, indem Sie eine geschlossene Frage wie „Ist das ein Deal?“ stellen und auf eine Bestätigung warten.
Geschlossene Fragen sind vielseitig und können zu verschiedenen Zeitpunkten im Gespräch verwendet werden, abhängig von Ihren Zielen und Bedürfnissen. In den nächsten Videos werden wir besprechen, wie geschlossene Fragen mit offenen Fragen kombiniert werden können.
Warum verwenden wir offene Fragen in der Kommunikation? Offene Fragen werden in der Kommunikation verwendet, um eine Person zum Sprechen zu bringen, ihre Meinung und Sichtweise zu erfahren und sie sich wichtig und geschätzt fühlen zu lassen. Sie ermöglichen eine tiefere Interaktion und helfen dabei, Beziehungen aufzubauen.
Die Verwendung von offenen Fragen in der Kommunikation dient drei Hauptzwecken: Erstens, um eine Person zum Sprechen zu bringen und eine Beziehung aufzubauen. Zweitens, um die Sichtweise oder Meinung der Person zu erfahren. Drittens, um die Person wichtig und geschätzt fühlen zu lassen. Offene Fragen ermöglichen es, mehr Informationen zu erhalten und die andere Person ausführlicher sprechen zu lassen. Sie sind nützlich, um Beziehungen aufzubauen und die Bedürfnisse und Ziele der anderen Person besser zu verstehen. Einige Beispiele für effektive offene Fragen sind: „Erzähl mir die Geschichte von…“, „Was ist deine Meinung zu…“, und „Du musst mir mehr darüber erzählen.“
Was sind die Unterschiede zwischen positionsbasierten und prinzipienbasierten Verhandlungen? Positionsgebundene Verhandlungen konzentrieren sich auf konkrete Ergebnisse und können zu Konflikten führen, während prinzipienbasierte Verhandlungen die zugrunde liegenden Motivationen und Prinzipien in den Fokus rücken, was zu win-win-Lösungen und Konfliktminderung führen kann.
Strategische Fragen sind Fragen, die dazu dienen, eine Person zu einer bestimmten Handlung oder Verpflichtung zu bewegen. Sie sollten eine Person in eine bestimmte Richtung „nudeln“ und die gewünschte Handlung oder Verpflichtung so klein und unverbindlich wie möglich gestalten. Es ist wichtig, die Fragen hypothetisch zu formulieren, um sicherzustellen, dass die Person sich nicht unter Druck gesetzt fühlt und ehrlich antworten kann. Strategische Fragen sind äußerst wirksam, um Verpflichtungen zu erhalten und den Verlauf einer Konversation zu beeinflussen. Sie ermöglichen es, die Macht in den Händen der anderen Person zu belassen, aber ihnen gleichzeitig klare Anweisungen zu geben, wie sie diese Macht nutzen können. Mit geschicktem Einsatz können mehrere strategische Fragen in einer Konversation zu positiven Ergebnissen führen.
- Positionsbasierte Verhandlungen konzentrieren sich in erster Linie auf die sichtbaren und oberflächlichen Aspekte eines Verhandlungsgegenstands. Dies bedeutet, dass die Diskussion hauptsächlich auf den konkreten Ergebnissen, wie beispielsweise dem Geldbetrag, dem Zeitrahmen oder den physischen Aspekten, wie dem Standort oder den Ressourcen, basiert. Ein klassisches Beispiel für positionsbasierte Verhandlungen ist die Diskussion über die Höhe einer Gehaltserhöhung. Hierbei wird oft um konkrete Geldbeträge gefeilscht, ohne sich tiefergehend mit den Beweggründen auseinanderzusetzen.
- Prinzipienbasierte Verhandlungen hingegen zielen darauf ab, die zugrunde liegenden Prinzipien und Motivationen hinter den Positionen zu verstehen. Anstatt sich auf das „Was“ zu konzentrieren, geht es darum, das „Warum“ zu ergründen. Warum möchte jemand eine Gehaltserhöhung? Möglicherweise, weil er sich nicht angemessen für seine harte Arbeit und sein Engagement anerkannt fühlt. Oder warum möchte jemand von zu Hause aus arbeiten? Es könnte sein, dass er flexiblere Arbeitszeiten benötigt, um sich um seine Familie zu kümmern.
Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Ansätzen besteht darin, dass positionsbasierte Verhandlungen oft zu Konflikten führen können, da die Parteien um konkrete Ergebnisse ringen. In prinzipienbasierten Verhandlungen hingegen wird versucht, gemeinsame Grundlagen zu finden und nach Lösungen zu suchen, die den zugrunde liegenden Prinzipien gerecht werden. Dieser Ansatz kann dazu beitragen, Konflikte zu reduzieren und zu win-win-Lösungen zu führen, da er das Verständnis für die Motivationen und Bedürfnisse beider Seiten vertieft.
Was besagt die Fünf-Prozent-Regel und wie beeinflusst sie unsere Kommunikation? Die Fünf-Prozent-Regel besagt, dass Menschen in der Regel nur etwa fünf Prozent dessen behalten, was ihnen gesagt wird
Dies bedeutet, dass sie sich hauptsächlich an eine einzige Information und einen allgemeinen Eindruck des Sprechers erinnern. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf unsere Kommunikation, da es bedeutet, dass die Art und Weise, wie wir Informationen präsentieren und den Eindruck, den wir hinterlassen, von entscheidender Bedeutung sind. Unsere Gehirne sind darauf ausgerichtet, die meiste Kommunikation auf diese Weise zu verarbeiten, und dies beeinflusst unsere Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren und Informationen zu behalten.
Was ist die Bedeutung von Area 47 und wie kann sie genutzt werden? Area 47 bezieht sich auf einen Teil des Gehirns, der für die Verarbeitung von Informationen und die Steuerung von Interesse und Neugier verantwortlich ist.
Die Idee dahinter ist, dass Menschen am meisten interessiert und aufmerksam sind, wenn sie unsicher oder neugierig auf das sind, was als Nächstes passieren wird. Wenn etwas zu offensichtlich oder zu komplex ist, verliert das Gehirn das Interesse. Daher ist die Verwendung von Unsicherheit und Neugierde ein effektiver Weg, um Interesse und Aufmerksamkeit zu erregen.
Area 47 kann genutzt werden, um in Präsentationen und Reden Spannung und Neugierde zu erzeugen. Ein effektiver Weg, dies zu tun, ist die Verwendung von sogenannten „Area 47 Openings“. Dies sind Eröffnungen, die scheinbar irrelevant oder unklar sind, aber innerhalb weniger Sätze eine Verbindung zum Hauptthema herstellen und ein „Aha“-Moment beim Publikum auslösen. Dies schafft Interesse, da die Zuhörer aktiv versuchen, herauszufinden, was gemeint ist.
Die Verwendung von Area 47 hilft dabei, die Aufmerksamkeit des Publikums zu maximieren und sicherzustellen, dass die Botschaft, die Sie vermitteln möchten, besser im Gedächtnis bleibt. Es ermöglicht Ihnen, das Interesse und die Neugierde der Zuhörer zu wecken und deren Gehirn aktiv in den Denkprozess einzubeziehen. Dies ist besonders hilfreich, um das Beste aus den nur fünf Prozent der Informationen herauszuholen, die die Menschen aus Ihrer Kommunikation behalten werden.
„Was ist ein Ziel-Chancen-Statement und wie wird es erstellt?“ Ein Ziel-Chancen-Statement ist ein Satz, der Ihre gesamte Rede oder Präsentation zusammenfasst und den Hauptzweck oder das Hauptziel Ihrer Mitteilung darstellt.
Es ist der eine Satz, den die Zuhörer am ehesten aus Ihrer Kommunikation behalten werden.
Die Struktur eines effektiven Ziel-Chancen-Statements besteht aus drei wichtigen Elementen:
- Eine konkrete Handlung (Aktion), die Sie oder Ihr Publikum ergreifen sollen.
- Eine Messung oder ein quantitatives Ergebnis (eine Zahl), die verwendet wird, um den Erfolg oder Fortschritt zu bewerten.
- Eine Zeitspanne, die angibt, innerhalb welcher Zeit das Ziel erreicht werden soll.
Ein effektives Ziel-Chancen-Statement folgt der Formel: „Durch die Umsetzung von [Aktion] erreichen wir [Zahl] in [Zeitspanne].“
Die Verwendung eines Ziel-Chancen-Statements in Ihrer Präsentation oder Rede hilft, Interesse und Neugierde bei Ihrem Publikum zu wecken. Es ermöglicht den Zuhörern, aktiv zu überlegen, wie die vorgeschlagene Handlung und die damit verbundenen Zahlen und Zeiträume erreicht werden können.
Die Struktur des Ziel-Chancen-Statements stellt sicher, dass es klar und prägnant ist und den Zuhörern eine klare Vorstellung davon vermittelt, worum es in Ihrer Kommunikation geht. Es ermöglicht auch, dass Ihr Publikum aktiv zuhört, da sie entweder zustimmen oder Fragen stellen werden, was das Engagement und die Aufmerksamkeit erhöht.
Die Verwendung eines Ziel-Chancen-Statements ist ein effektiver Weg, um sicherzustellen, dass die eine Sache, die Ihre Zuhörer aus Ihrer Kommunikation behalten, das ist, was Sie ihnen vermitteln möchten. Es ist eine Technik, um die fünf Prozent zu maximieren, die die Menschen aus Ihren Gesprächen erinnern werden.
„Was ist ein ‚Know-Phrase‘ und wie wird er in einer Präsentation verwendet?“ Ein „Know-Phrase“ ist ein spezieller Slogan oder Ausdruck, der in einer Präsentation oder Rede verwendet wird, um das Publikum an bestimmte Informationen zu binden und als Anker für das Gedächtnis zu dienen.
Dieser Slogan dient dazu, das Hauptthema oder die Hauptbotschaft der Präsentation zu betonen und zu wiederholen, sodass es den Zuhörern im Gedächtnis bleibt.
In dem gezeigten Beispiel wurde der „Know-Phrase“ „Embrace the irrational“ verwendet. Dieser Ausdruck wurde wiederholt in der Präsentation eingesetzt, um die Idee zu betonen, dass es sinnvoll sein könnte, unkonventionelle und verrückte Ideen umzusetzen, um 10% Marktanteil in den nächsten fünf Jahren zu erreichen. „Embrace the irrational“ wurde als eine Art Leitspruch verwendet, um das Publikum daran zu erinnern, worum es in der Präsentation ging und welches Hauptziel verfolgt wurde.
Die Verwendung eines „Know-Phrase“ hilft dabei, die zentrale Botschaft zu verankern und das Publikum aktiv am Geschehen teilhaben zu lassen. Indem der Ausdruck immer wiederholt wird, bleibt er im Gedächtnis der Zuhörer haften und wird zu dem einen Punkt, den sie aus der Präsentation behalten.
Der „Know-Phrase“ dient auch als Übergang und Verbindung zwischen verschiedenen Teilen der Präsentation. Er kann dazu verwendet werden, das Publikum von einem Abschnitt zum nächsten zu führen und sicherzustellen, dass die Kernbotschaft stets präsent ist.
Insgesamt ist der „Know-Phrase“ eine effektive Technik, um sicherzustellen, dass die Zuhörer das behalten, was Sie ihnen mitteilen möchten, und um die fünf Prozent zu maximieren, die sie aus Ihrer Präsentation erinnern werden.
Wie kann man in der virtuellen Kommunikation einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Indem man die ‚Bauchnabelregel‘, Stille und ‚Area 47‘-Fragen meisterhaft einsetzt.
Die allgemeine Wirkung wird durch die Anwendung der „Bauchnabelregel“ und den strategischen Einsatz von Stille erzeugt. Hier ist, wie es funktioniert:
- Die Bauchnabelregel: Die „Bauchnabelregel“ ist eine Technik, um Selbstbewusstsein zu vermitteln und Ihr Publikum zu engagieren. Sie beinhaltet, Ihren Bauchnabel in Richtung Ihres Publikums oder der Kamera zu zeigen, während Sie sprechen. Sie sollten vermeiden, Ihre Hände aneinander oder an irgendeinem Teil Ihres Körpers berühren. Durch die Einhaltung dieser Regel strahlen Sie natürlich Selbstbewusstsein aus, da Ihre Körpersprache offen und unerschrocken wirkt. Selbst wenn Sie nervös sind, werden Sie durch das Befolgen dieser Regel selbstsicherer erscheinen.
- Stille: Stille ist ein mächtiges Werkzeug in der virtuellen Kommunikation. Wenn sie strategisch eingesetzt wird, kann sie die Aufmerksamkeit Ihres Publikums einfangen, Wichtigkeit vermitteln und Selbstbewusstsein zeigen. Besonders wertvoll ist sie in Situationen, in denen Sie mit einem virtuellen Publikum sprechen und deren Reaktionen nicht sehen können. Stille, in Kombination mit einer packenden Eröffnung, erzeugt einen starken ersten Eindruck.
- Area 47 und Stille: Area 47 ist der Teil Ihres Gehirns, der mit Neugierde und Engagement in Verbindung steht. Durch das Stellen einer „Area 47“-Frage – einer Frage, die die Neugierde Ihres Publikums weckt – und einer anschließenden Pause können Sie die Menschen in Ihre Präsentation ziehen. Diese Kombination aus einer fesselnden Frage und Stille hält Ihr Publikum aufmerksam und lässt Sie unerschrocken und selbstsicher erscheinen, selbst wenn Sie nervös sind.
- Audio-Bauchnabelregel: In der virtuellen Kommunikation können Sie physische Körpersprache möglicherweise nicht effektiv einsetzen. Stattdessen können Sie die sogenannte „Audio-Bauchnabelregel“ verwenden. Diese beinhaltet das Stellen einer überraschenden oder nachdenklichen Frage zu Beginn Ihrer Präsentation. Die anschließende Pause ermöglicht es Ihrem Publikum, sich mit Ihrem Inhalt zu beschäftigen und hält sie fokussiert.
Das Ziel der Verwendung der „Bauchnabelregel“, der Stille, „Area 47“-Fragen und der „Audio-Bauchnabelregel“ besteht darin, einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen, selbst in der virtuellen Kommunikation. Es hilft Ihnen, die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu erfassen, Selbstbewusstsein zu vermitteln und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Durch das Üben dieser Techniken und ihre Integration in Ihre Präsentationen können Sie Ihre Fähigkeit verbessern, Ihr Publikum zu engagieren und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, egal ob Sie über Videokonferenz, Audio oder persönlich sprechen.
Wie kannst du mit einfachen Mitteln beeindruckende Präsentationen gestalten? – „Lazy Rule“
Heute sprechen wir über die „Lazy Rule“ und wie du sie nutzen kannst, um deine Folien und Präsentationen von langweilig zu faszinierend zu transformieren.
Die „Lazy Rule“ besagt, dass unser Gehirn, das sich über Millionen Jahre hinweg entwickelt hat, visuelle Informationen viel besser verarbeiten kann als geschriebene. Anstatt also alle Informationen auf einer Folie zu präsentieren, solltest du Folien erstellen, die die Frage aufwerfen, anstatt sie direkt zu beantworten.
Der erste Schritt dabei ist der Übergang von Sätzen zu Aufzählungspunkten. Reduziere dann diese Punkte auf Erinnerungen, die aus 1-3 Wörtern bestehen. Diese dienen nicht nur dazu, mich daran zu erinnern, was ich als Nächstes sagen möchte, sondern auch dazu, dass die Zuschauer aufmerksam zuhören müssen, um zu verstehen.
In virtuellen Konferenzen, in denen die meiste Kommunikation non-verbal ist, werden die Menschen nicht auf mich hören, wenn alle Informationen auf den Folien stehen. Aber wenn ich Folien erstelle, die die „Lazy Rule“ verwenden, werden die Zuschauer denken: „Was bedeutet das? Wie hängt das zusammen? Ich glaube, ich verstehe es, aber was bedeutet das wirklich?“ Dies zwingt sie dazu, mir zuzuhören und schafft eine Verbindung zu ihrem Denken.
Fazit: Die „Lazy Rule“ besagt, dass du Folien erstellen sollst, die die Frage aufwerfen, nicht beantworten. Schreibe Erinnerungen mit weniger als drei Worten, die Area 47 aktivieren. Durch die Anwendung dieser Regel werden deine Präsentationen immer fesselnd und beeindruckend sein.
Wie kannst du Präsentationen gestalten, die sowohl die Neugier wecken als auch im Gedächtnis bleiben? Mit dem „Picture Superiority Effect“
In diesem Video geht es um die „Picture Superiority Effect“ und wie wir sie nutzen können, um Präsentationen zu verbessern. Der „Picture Superiority Effect“ besagt, dass unser Gehirn Bilder besser verarbeiten kann als Wörter. Lass mich das anhand eines Beispiels erklären.
Brian Medina spricht über den „Picture Superiority Effect“. Die Idee ist nicht, viele Bilder zu verwenden, sondern ein Bild zu finden, das die Frage aufwirft und Area 47 aktiviert. Ein Bild, das du in Sekunden verarbeiten kannst, aber nun mir zuhören musst, um zu wissen, ob du richtig liegst.
Die „Picture Superiority Effect“ schafft Neugier, aktiviert Area 47, verbessert die 5%, und schafft dieses Aha-Erlebnis. Das Beste daran ist, dass ich dich nicht sehen muss, damit es funktioniert, was bedeutet, dass ich es in all meiner Kommunikation nutzen kann.
Abschluss der Ausbildung mit Zertifikat
Ich freue mich, dass meine Eingabe (5 minütiges Video und 10 Slides zu einem selbstgewählten Thema) von meinen Peers positiv bewertet wurde.
Fazit: Ich habe viel gelernt in diesem Kurs, ich nehme für mich mit, meine Slides in Zukunft noch einfacher zu gestalten, das heisst nur ein Bild mit einer Frage oder einem Stichwort zu ergänzen, ohne gleich alle Details notieren zu wollen. Auch die Belly-Button Regel, in der es darum geht, im Public Speaking selbstbewusst zu wirken, will ich weiterhin anwenden.
Meine Slides zum Thema: „Digital Nomads – Dream or Reality“ sowie mein Video schicke dir bei Interesse gerne zu, E-Mail genügt.




