Welche Tools, Webservices und Plattformen benutzen Digitale Nomaden?

Die Liste der Tools ist lang und auch individuell nach Aufgabengebiet anders ausgerichtet. Alle Digitalen Nomaden setzen aber auf kostenlose Angebote für die Kommunikation (z.B. Gmail, Skype und Google Hangout) und im Bereich des Dateiaustausches (z.B. Dropbox). Für das Affiliatemarketing muss beachtet werden, dass sich nicht alle Plattformen eigenen, da sie zum Teil von den Usern nicht akzeptiert werden, sei dies aus sprachlichen Gründen (nur in Englisch) oder dem Fehlen von verbreiteten Zahlungsmöglichkeiten (z.B. Paypal).

Wordpress für Blogs, Scrivener für eBooks

Wenn es um das Erstellen eines Blogs geht, setzen alle Interviewten ausnahmslos auf WordPress.

Scrivener (Scrivener für Mac / Scrivener für PC) wurde zweimal genannt und eignet sich, um komplexe eBooks zu strukturieren.

Fastbill, Moneycontrol und Smallinvoice für Finanzielles

Zur Überwachung der eigenen Finanzen wurden verschiedene Onlinetools genannt (Fastbill und Moneycontroll). Zum Erstellen und Versenden von Rechnungen: Smallinvoice.

Pixelletter und Dropscan für Post, Redbooth fürs Projektmanagement

Tools, welche speziell helfen, die Ortsunabhängigkeit zu unterstützen sind Pixelletter (Versand von physischen Briefen), Dropscan (Empfang von physischen Briefen in digitaler Form, in der Schweiz: Swiss Post Box) oder Redbooth (früher 'Teambox' Projektmanagementsoftware mit Integration von Dropbox zum Kontrollieren von Projekttasks in virtuellen Teams).

Kostenlose und systemunabhängige Tools: Gmail, Skype und Dropbox

Es bestätigt sich, dass die meisten Tools systemunabhängig sind und ohne Installation per Webbrowser bedient werden können. Die grosse Mehrheit der Tools (Gmail, Skype, Dropbox, Wordpress) ist kostenlos oder für eine kleine Gebühr (Scrivener, Officetime, Redbooth ab 5 Personen) nutzbar.

Facebook, Twitter, Google+ und Instagram für Social Media

Bei den Social-Media Kanälen werden Facebook, Twitter, Google+ und Instagram genannt.